Die Katze stubenrein bekommen

 

In der Regel ist es kein Problem, dass die Katze stubenrein wird, wenn in der Wohnung an einer zugänglichen Stelle ein sauberes steht. suchen für ihre Notdurft gerne einen Ort auf, der saugfähig ist und an dem sie scharren können. In der Wohnung mag es zwar einige saugfähige Orte geben, richtig gut scharren kann die Katze allerdings nur im Katzenstreu. Aus diesem Grunde sind oft ab dem ersten Tag stubenrein, da sie von sich aus das Katzenklo aufsuchen. Dieses ist der Ort, der in der Wohnung am geeignetsten ist, um die Notdurft zu verrichten.

Es kommt gerade bei Katzenjungen von draußen vor, dass diese in der neuen Wohnung auch mal ein paar dunkle Stellen suchen, um ihre Notdurft zu verrichten. Katzen, die im Garten aufgewachsen sind, sind es gewohnt, dass sie überall können und keinen besonderen Ort aufsuchen müssen. Aber auch diese Katzen können sehr schnell zur Katzenhygiene erzogen werden. Sie werden alle paar Stunden gegriffen und in das Katzenklo gesetzt. Es wird ein wenig versucht, die Katze im Katzenklo zu halten. Sollte sie gerade müssen, dann wird der Reiz von dem lockeren Streu das Tier überwältigen und es wird schnell austreten. Im Regelfall sollte die Katze nach wenigen Tagen erlernt haben, dass sie auf das Katzenklo gehen soll. Diese Technik funktioniert sogar bei ausgewachsenen Katzen. Wichtig ist, dass die Katze nicht gezwungen wird, etwas zu machen. Wichtig ist zudem, dass die Katze nicht bestraft wird. Wenn sie irgendwo hin macht, dann wird sie gegriffen und auf das Katzenklo gesetzt. Dieses ist nun für ein paar Tage alle paar Stunden zu widerholen. Das Tier würde eine Strafe nicht verstehen. Wenn es jedoch auf das Katzenklo gesetzt wird, dann versteht es und lernt dazu.

Ein typisches ist das Markieren in der Wohnung. Wer es nicht soweit kommen lassen will, der kastriert seinen Kater mit sechs bis acht Monaten, bevor er ein Markieren beginnt. Wenn er es einmal begonnen hat, dann kann es sein, dass selbst eine Kastration nicht mehr hilft. Natürlich ist das ein harter Eingriff, da der Kater nun wegen einem veränderten Hormonhaushalt zu einem anderen Tier wird. Kastrierte Kater sind jedoch nicht unglücklicher sowie es ohnehin zu viele Katzen gibt. Auch weibliche Tiere sollten deswegen kastriert werden. Sie leiden darunter nicht im Geringsten. Hat man ein urinierendes Tier, dann können unter Umständen spezielle Bachblüten helfen, man sollte in der örtlichen Tierhandlung oder beim Tierarzt nachfragen.

Es kann vorkommen, dass die Katze einem ins Bett macht, wenn sie unzufrieden ist. Nun sollte die Katze jedoch nicht bestraft werden. Es gilt, dass diese Katze besser behandelt werden will und dieses Verhalten einstellt, wenn man sich besser um sie kümmert. Die Katze erwartet allerdings, dass diese Zuwendung immer kommt und sie jeden Tag beachtet wird. Die Katze möchte durch das urinieren in die Schlafstelle des Menschen Aufmerksamkeit erlangen. Dennoch kann es nicht schaden, das Tier nicht mehr ins Schlafzimmer zu lassen.